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Minako Tsuruta

– Pianistin & Cembalistin

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Kurzprofil

Minako Tsuruta studierte Klavier an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden sowie Cembalo an der Hochschule für Musik Freiburg.

Ihr Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Gegenwart. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie regelmäßig in Deutschland und Japan.

Seit 2010 ist sie Kulturbotschafterin der Stadt Shiogama (Japan). Mehrere CD-Einspielungen erschienen bei NAXOS und King Records (Japan) und wurden wiederholt im Programm von SWR Kultur vorgestellt.

Seit vielen Jahren veröffentlicht sie Essays und Kolumnen in japanischen Zeitschriften und Zeitungen.

Neben ihrer Konzerttätigkeit entwickelt sie eigene literarisch-musikalische Projekte, in denen Musik, Texte und Bilder miteinander in Dialog treten. Aktuelle Arbeiten verbinden Erzählungen, Essays und Musik zu neuen Konzertformen.

„Ein Spiel von großer poetischer Ausdruckskraft und Einfühlsamkeit, das einen bleibenden Eindruck hinterließ.“
(Konzertjahrbuch, Japan)

→ Essays & literarische Projekte
→ Klang und Farbe
→ CDs & Aufnahmen

Konzertformate

Minako Tsuruta gestaltet ihre Konzerte mit großer stilistischer Bandbreite – 
vom klassischen Klavier- oder Cembalokonzert bis hin zu innovativen Formaten, 
die Musik mit Bild und Literatur verbinden. 

     Klavier-Solokonzert
       – Werke von Bach, Schumann, Debussy, Liszt u.a.​

    Cembalo-Solokonzert (Instrument transportabel)
       – Barocke Meisterwerke von Bach, Scarlatti, Rameau

           (Auf Wunsch kann das Cembalo von der Künstlerin selbst mitgebracht 

             werden, sodass auch Spielorte ohne eigenes Instrument geeignet sind.)

    Gemischtes Programm für Klavier und Cembalo
       – Ein abwechslungsreiches Konzert mit beiden Instrumenten

 

​     „Bebilderte Klassik“
       – Musik und projizierte Bilder treten in einen stillen Dialog.  
           Dieses Format schafft eine besondere Atmosphäre von Klang und Licht.

     „Jenseits des Blumenstraußes“
       – Ein literarisch-musikalisches Konzertformat mit einer eigenen Novelle

           von Minako Tsuruta, inspiriert von Brahms’ Sonate Op. 5 und seiner

           tiefen Bewunderung für Clara Schumann.

      Klang und Farbe

       – Ein Kunstprojekt, in dem Musik, Bilder und Atmosphäre miteinander 

           verschmelzen.

Minako Tsuruta bietet ihre Konzerte auf Wunsch auch als Benefizveranstaltung an, 
deren Erlös sozialen oder kulturellen Projekten zugutekommt.

Hörproben

Bebilderte Klassik (Konzertauszug)

Ein Konzertformat, bei dem Musik und Bilder miteinander verschmelzen.

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• „Jenseits des Blumenstraußes“ – Prolog

Ein literarisch-musikalisches Konzert auf der Grundlage einer eigenen Novelle von Minako Tsuruta, in dem Musik, Poesie und Erinnerung miteinander in Dialog treten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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• Cembalo-Solo (Barockprogramm)

Werke von Bach, Scarlatti und Rameau – aufgenommen bei einem Solokonzert.

 

 

 

 

 

 

 

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• Klavier-Solo (Klassik & Ragtime)

Ein abwechslungsreiches Programm mit Klassik und heiteren Ragtime-Stücken.

 

 

 

 

 


 

Rezensionen (Aus früheren Kritiken)

„Ein meisterhaftes Spiel – für viele wohl ein Kulturschock.“
(Yomiuri Weekly, Japan)

„Eine geborene Musikerin.“
(Ongaku no Tomo, Japan)

„Ein Virtuose mit herausragender technischer Fähigkeit, wildem Temperament und handwerklicher Meisterschaft.“
(Badische Zeitung, Deutschland)

„Ein Spiel voller poetischer Ausdruckskraft und Präsenz.“
(Konzertjahrbuch – Musiklandschaft Japan)

„Eine Interpretation, wie man sie heute nur selten hört – wahrhaftig bewundernswert.“
(Peloponnes-Zeitung, Griechenland)

„Mit großer Bestimmtheit und Energie – eine fesselnde Darbietung.“
(Neue Badische Zeitung, Deutschland)

„Alte, schöne ostdeutsche Töne – ein wahres Talent mit Zukunft.“
(Ongaku Gendai, Japan)

„Große Virtuosität!“
(Hessische Presse, Deutschland)

© Minako Tsuruta | Freiburg im Breisgau | Kulturbotschafterin der Stadt Shiogama
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